Radfahren

Öffnungszeiten:

15. April - 15. Oktober
Mo - Fr: 10:00 - 17:00 Uhr; Sa: 10:00 - 14:00 Uhr
16. Oktober - 14. April
Mo - Fr: 10:00 - 15:00 Uhr

Jetzt anfragen

05841 974 73 86

Auf Drahtesels Rücken das Wendland entdecken

Eine reizvolle Landschaft, beschauliche Dörfer und ruhige Landstraßen sowie ein gut ausgebautes Radwegenetz laden im Wendland zum Radfahren ein. Die, größtenteils flache und sehr naturbelassene, Gegend lässt sich entweder auf eigene Faust entdecken oder man folgt einer der zahlreichen, ausgearbeiteten und zum Teil ausgeschilderten, Fahrradtouren.

Das mehrere hundert Kilometer lange Radwegenetz sowie das sehr niedrige Verkehrsaufkommen in der Region sorgen dafür, dass sich fast im gesamten Wendland hervorragend und entspannt radeln lässt. Wem der Sinn dabei nach steilen Straßen und körperlicher Anstrengung steht, sollte sich in die Aufläufer des Drawehn-Höhenzuges im westlichen Wendland begeben. In der übrigen Region ist die Landschaft flach und die Strecken somit auch für ungeübte Radfahrer gut zu bewältigen.

Ob nun mit oder ohne sportliche Ambitionen, die Vielfalt und der Reichtum der wendländischen Natur dürften die meisten Radfreunde erfreuen. Von ausgedehnten Flussauen über kurvige Serpentinenstraßen und ausgedehnte Wälder bis hin zu offenen Feldern und Wiesen und sogar einem Heidegebiet, lässt sich hier beim Radfahren alles entdecken. Nicht nur die Vielfalt der Pflanzen ist hier groß, auch viele anderswo fast ausgestorbene Tiere, darunter Seeadler, Biber und Kraniche, leben in der, von Menschen dünnbesiedelten, Region.

Viele der kleinen Dörfer, darunter auch die einizartigen Rundlingsdörfer, werden nur von einigen Dutzend Menschen bewohnt und auch in den kleinen Fachwerkstädtchen der Region geht es meist eher beschaulich zu; ein ideales Pflaster für den Drahtesel also.