Rundlinge und Hallenhäuser im Wendland

Geschichte, Architektur und Leben in den Rundlingen

Sie suchen etwas Besonderes? Etwas, das Sie so nicht an anderer Stelle auf dem Erdball finden? Entdecken wir auf einer Tour zu Rundlingen und Hallenhäusern gemeinsam die einzigartige Kulturlandschaft „Rundlinge im Wendland“, Kandidat für das UNESCO-Weltkulturerbe.

Satemin, Diahren, Bussau, Schreyahn…  Auf unserer Tour über die Dörfer erfahren wir diese spezielle Siedlungsform. Sie liegen im Kerngebiet des Wendlands in kurzen Entfernungen verstreut. Die überwiegend denkmalgeschützten Fachwerk-Hallenhäuser grüßen mit ihren Giebeln um den Dorfplatz. Ich führe Sie ein in die Geheimnisse der geschnitzten und bemalten Schriftbalken sowie das Leben in den Häusern und auf den Dörfern im Laufe der Jahrhunderte.

Einst gab es im Wendland mehr als 200 Rundlinge. Heute lässt sich noch in etwa 100 von ihnen die ursprüngliche Form erkennen. Ebenso wie viele der hiesigen Ortsnamen, stammt diese Siedlungsform von der als Wenden bezeichneten slawischen Volksgruppe, die hier siedelte und nach der die Region auch heute noch benannt ist.

Nur eine Frage von vielen ist z.B.: „Welche Rolle spielte das Lüneburger Kirchengesangbuch für die Wenden im Wendland?“

Anschließend rundet ein Besuch im Rundlingsmuseum die Tour ab.

Die Tour zu Rundlingen und Hallenhäusern kann selbstverständlich nach Ihren Wünschen und zeitlichen Rahmenbedingungen individuell gestaltet werden.

The guided tour „Rundling Villages & Lower German Hall Houses” may also be booked in English.

Eine bis 60 Personen