Die Rundlingsdörfer des Wendlands
Nicht ausgeschildert
90 km

Eine Autotour durch die wendländische Geschichte

Das Wendland ist bekannt für seine Rundlingsdörfer. Heute gibt es noch über einhundert Dörfer, die als ursprüngliche „Rundlinge“ angelegt sind. Die typische Siedlungsform gehört zur Entstehungsgeschichte dieses Landstrichs und ein Besuch der Dörfer ist wie eine kleine Zeitreise in die Vergangenheit.

Die Haupthäuser mit ihren verzierten Giebeln stehen im Kreis rund um einen zentralen Dorfplatz. Keilförmig erstrecken sich dahinter die Höfe und Felder. Viele von ihnen liegen im Gebiet des „Niederen Drawehn“ und im „Lemgow“. 19 besonders gut erhaltene, sehenswerte Rundlingsdörfer wurden als Kernzone der „Kulturlandschaft Rundlinge im Wendland“ für ein UNESCO-Weltkulturerbe vorgeschlagen.

Der Tourenvorschlag „Rundlingsdörfer des Wendlands“ beinhaltet eine Gesamtstrecke von etwa 90 km und die reine Fahrzeit mit dem Auto beträgt gute zwei Stunden. Er umfasst circa 21 Rundlingsdörfer, in denen die typische Struktur noch erhalten geblieben ist. Einige Dörfer, die zu den ehemaligen Rundlingen gehören, sind heute aber aus verschiedenen Gründen nicht mehr als diese erkennbar.

In dem begleitenden Flyer gibt es zu jedem Haltepunkt interessante Informationen über die Besonderheiten des jeweiligen Dorfes. Dabei kann man sich einen Eindruck von der speziellen Dorfform, den historischen Hallenhäusern und dem Leben in den Rundlingen zu verschaffen. Auch auf andere Sehenswürdigkeiten wird hingewiesen.

Hier gibt es den Tourenflyer zum Download.


Hinweis: Der Streckenverlauf dieser Tour ist nicht ausgeschildert. Fahren Sie also entweder nach Karte oder geben Sie die Zwischenziele in Ihr Navigationsgerät ein.

Rundlingskarte