Deutsche Storchenstraße
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Auf unsrer Wiese gehet was …

Störche bringen angeblich Glück und vor allem Kinder, vor allem aber faszinieren sie die Menschen seit jeher.

Bis in die 1990er Jahre hinein war die Sorge um die eleganten Vögel groß, denn Industrialisierung, Flächenversiegelung und die Trockenlegung von Feuchtgebieten hatten ihren Lebensraum stark schrumpfen lassen. In der Folge nahm die Zahl der Weißstörche immer mehr ab.

Doch zum Glück ist es in den letzten Jahren gelungen diesen Trend umzukehren, sodass die Zahl der bewohnten Nester wieder zugenommen hat.

Besonders viele der faszinierenden Vögel gibt es im Wendland. Wenn die Bauern im Sommer die Wiesen mähen, sieht man nicht selten ganze Gruppen von Störchen, die die Gunst der Stunde nutzen um hinter den Maschinen Frösche, Mäuse und anderes Nahrung zu finden.

Wer Störche sehen möchte, orientiert sich am besten entlang der Deutschen Storchenstraße. Diese führt fast durchs ganze Wendland. Markierte Wege entlang der Storchennester gibt es sowohl um Lüchow und in den Rundlingsdörfern, als auch entlang der Elbe von Schnackenburg bis nach Hitzacker und darüber hinaus.

Im Wendland halten sich die Störche dabei in der Regel etwa von März bis August auf, bevor sie sich in ihre Winterquatiere im Norden Afrikas begeben.

Ausführliche Informationen zum Verlauf der Wege und der Lage der Nester gibt es auf der Internetseite der Deutschen Storchenstraße.